Friedrich Wilhelm „Fritz“ Dürre …

… lebte in der Zeit von 1867 bis 1937 und war in den 1920er Jahren der Bürgermeister in dem Dorf Diepenau im Landkreis Nienburg in Niedersachsen. Zum Hofbetrieb gehörte auch die traditionelle Kornbrennerei „Fritz Dürre“. Die Wurzeln des Brennereibetriebs reichen bis in das Jahr 1657 zurück.

Zu Lebzeiten von Friedrich Wilhelm …

… wurden die Produkte der Kornbrennerei, also Korn und Doppelkorn, an die regionalen Kneipen und Gastronomiebetriebe verkauft. Die direkte Flaschenabfüllung sowie das damalige Brennrecht erlaubte es, die von Hand abgefüllten und etikettierten Flaschen in Form eines Hofladens direkt zu vertreiben. Auf den lokalen Dorf- und Stadtfesten sowie in den regionalen Kneipen und Gastronomiebetrieben war der „Dürrsche Korn“ seinerzeit ein Hochgenuss mit überzeugender Qualität. Die Original-Etiketten der Spirituosen erzählen diese Geschichte wie keine andere und wirken auch heute noch zeitlos. 

Durch den fortwährenden Generationswechsel …

… sind insgesamt 12 Generationen zurückzuverfolgen, die den Betrieb der Kornbrennerei bis in das Jahr 2013 mitgestaltet haben. In letzter Generation war Uwe Heinbach, der Vater von Christoph Heinbach, tätig. Wirtschaftlicher Druck und die Abschaffung des Branntweinmonopols hatten das Ende der Dürreschen Korn-Ära bereits prophezeit. Christoph war von den Brennkünsten seines Vaters schon immer fasziniert. Zur Gründungsidee sagte Christoph: „Ich will unsere Familientradition fortführen und ein hochwertiges deutsches Kulturgut wiederentdecken, das regional hergestellt wird und allerhöchste Qualitätsansprüche erfüllt.“

Friedrich Wilhelm „Fritz“ Dürre …

… lebte in der Zeit von 1867 bis 1937 und war in den 1920er Jahren der Bürgermeister in dem Dorf Diepenau im Landkreis Nienburg in Niedersachsen. Zum Hofbetrieb gehörte auch die traditionelle Kornbrennerei „Fritz Dürre“. Die Wurzeln des Brennereibetriebs reichen bis in das Jahr 1657 zurück.

Zu Lebzeiten von Friedrich Wilhelm …

… wurden die Produkte der Kornbrennerei, also Korn und Doppelkorn, an die regionalen Kneipen und Gastronomiebetriebe verkauft. Die direkte Flaschenabfüllung sowie das damalige Brennrecht erlaubte es, die von Hand abgefüllten und etikettierten Flaschen in Form eines Hofladens direkt zu vertreiben. Auf den lokalen Dorf- und Stadtfesten sowie in den regionalen Kneipen und Gastronomiebetrieben war der „Dürrsche Korn“ seinerzeit ein Hochgenuss mit überzeugender Qualität. Die Original-Etiketten der Spirituosen erzählen diese Geschichte wie keine andere und wirken auch heute noch zeitlos.

Durch den fortwährenden Generationswechsel …

… sind insgesamt 12 Generationen zurückzuverfolgen, die den Betrieb der Kornbrennerei bis in das Jahr 2013 mitgestaltet haben. In letzter Generation war Uwe Heinbach, der Vater von Christoph Heinbach, tätig. Wirtschaftlicher Druck und die Abschaffung des Branntweinmonopols hatten das Ende der Dürreschen Korn-Ära bereits prophezeit. Christoph war von den Brennkünsten seines Vaters schon immer fasziniert. Zur Gründungsidee sagte Christoph: „Ich will unsere Familientradition fortführen und ein hochwertiges deutsches Kulturgut wiederentdecken, das regional hergestellt wird und allerhöchste Qualitätsansprüche erfüllt.“

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